Geht es um Bodenbelag mit Charakter, dann entscheiden sich heute die meisten Verbraucher für Fertigparkett. Denn dieser Holzboden vereint gleich drei wichtige Eigenschaften: Edle Ästhetik, einfacher Einbau und ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis. Das Erfolgsgeheimnis von Fertigparkett liegt in seinem Aufbau.
Fertigparkett besteht aus entweder zwei, meistens jedoch drei Schichten. Die oberste Schicht, die nur wenige Millimeter stark ist besteht aus edlem Echtholz wie Birke, Buche oder Eiche. Die zweite Schicht ist aus billigerem Nadelholz wie zum Beispiel Fichte. In dieser Schicht befindet sich meist ein Nut- und Feder-System, das die Verlegung von Fertigparkett enorm vereinfacht. Als Gegenzug kommt dann eventuell noch eine dritte Schicht hinzu.
Natürlich sind diese drei Schichten fest miteinander verklebt. Auf diese Weise werden die jeweils besonderen Eigenschaften der Schichten quasi miteinander vereint: Die edle Optik und Haptik der obersten Schicht aus Echtholz und der günstige Preis der Trägerschicht aus Nadelholz. Hinzu kommt das Klick-System basierend auf dem Prinzip von Nut und Feder, das die Verlegung auch für Laien spielend einfach macht.
In Zusammenhang mit der Verlegung bietet der Aufbau von Fertigparkett noch einen weiteren wichtigen Vorteil. Er sorgt aber dafür, dass sich der Parkett so gut wie gar nicht verwerfen kann. Das sogenannte „Quellen“ und „Schrumpfen“ - also das Ausdehnen und Zusammenziehen des Holzes - wird beim Fertigparkett auf ein Minimum reduziert. Für die Verlegung bedeutet das, dass eine „schwimmende Verlegung“ häufig problemlos möglich ist.
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